Themen 2015
Chancen für Bildung

Bildung muss in einem guten Umfeld stattfinden. Hier werden wir uns weiterhin für die nötigen Sanierungen einsetzen. Die Ausstattung der Schulen mit zeitgemäßen Lernmitteln ist für uns selbstverständlich und muss sichergestellt bleiben. Wir dürfen auch die Versorgung der bedürftigen Kinder nicht aus den Augen verlieren. Hier gibt es beispielsweise das Landesprogramm „Alle Kinder essen mit“.

Gerade in finanziell schwierigen Zeiten bleibt eine gute Absprache zwischen Schulen, Verwaltung, Politik und den Fördervereinen unerlässlich. Das fördert Verständnis auf allen Seiten. Der Vandalismus an den Schulen muß durch eine Kontrolle der Schulhöfe eingedämmt bzw. verhindert werden. Wir halten auch einen Investitionsplan „Schulen“ für notwendig, in welchem alle wichtigen und wesentlichen Arbeiten aufgeführt und mit einem Zeitraum der Realisierung versehen werden. Hier sei nur an dienotwendigen Baumaßnahmen zur Inklusion an allen Schulen und der Fünfzügigkeit der Gesamtschule ab dem nächsten Schuljahr hingewiesen. Wir setzen uns dafür ein, dass unsere Schulen energetisch saniert werden. Steigende Energiekosten können durch ein entsprechendes Programm gemindert werden.

Es ist notwendig, dass sich die Träger und Mitarbeiter/innen unserer Kindergärten auf die Unterstützung ihrer Arbeit verlassen können. Sie übernehmen Aufgaben in vorbildlicher Weise. Wir werden die gute Partnerschaft mit den Kindergärten fortführen.

Wir fördern den Ausbau der Kinderbetreuung. Wichtig für die Zukunft ist auch eine Betreuung in der Zeit von 16:00 bis 19:00. Hier wollen wir auch für die Familien und Allein-erziehenden, die außerhalb der Kernarbeitszeit Betreuung für ihre Kinder benötigen, das Leben in unserer Gemeinde möglichst attraktiv gestalten.

Ein familienfreundliches Umfeld ist wichtig für unsere Gemeinde. Dazu gehören auch unsere Spielplätze, die wir mit den heute zur Verfügung stehenden Mitteln nicht so pflegen und gestalten können wie es nötig wäre. Unser Ziel ist daher eindeutig: Spielplätze müssen ständig den veränderten Bedürfnissen angepasst werden, die unterschiedlichen Spielplätze sollen Spielanreize vom Kleinkind bis zum Jugendlichen bieten und den Bewegungsdrang von Kindern unterstützen und fördern. In anderen Bereichen sollen Ruheplätze zum Gespräch unter Nachbarn einladen. Wir wollen die Spielplätze daher richtig pflegen und so attraktiv gestalten, dass sie besser angenommen, anstatt wie bisher vernachlässigt werden. Dieser Prozess kann nur mit dem Bürger gestaltet und umgesetzt werden. Wilde Müllkippen sollen verhindert werden und die Spielplätze im Eigentum der Gemeinde verbleiben.

Wir als CDU haben die Idee, dass junge Eltern von der Gemeinde besucht und über Familienangebote informiert werden. Hier gibt es auch die Möglichkeit für den Einsatz ehrenamtlicher Bürger. Dieser Besuchsdienst soll es den Menschen erleichtern sich in unserer Gemeinde wohl zu fühlen.Wir unterstützen die Jugendgruppen und die Jugendarbeit in Vereinen und bei den Kirchen. Daher setzen wir uns für die Förderung des ehrenamtlichen Engagements ebenso ein, wie für die Förderung der Jugendarbeit in Hünxe, Drevenack, Bruckhausen, Bucholtwelmen und Krudenburg auch durch den Kreis Wesel. Hier könnte auch durch interkommunale Zusammenarbeit mit einer anderen Kommune ein gemeinsames Jugendamt entstehen und dadurch Kosten gesenkt und Leistungen optimiert werden.